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Informationen: Tourist Information Iphofen, Kirchplatz 7, 97346 Iphofen, Tel. 09323-870306, Fax 870308, tourist@iphofen.de, www.iphofen.de Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 10 – 18 Uhr und Sa. 10 – 14 Uhr
Immer mehr Deutsche planen einen Urlaub im Heimatland und wollen dieses neu entdecken. Die Weinstadt Iphofen im Fränkischen Weinland verfügt über ein Potential, das den Urlaub zu jeder Jahreszeit zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Weingenuss und ein abwechslungsreiches Angebot an Kultur, historischen Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten locken nicht nur Weinfreunde nach Iphofen. „Wein“ ist ein Begriff, unter dem man heute weit mehr als ein Produkt zum Trinken versteht. „Wein“ beinhaltet ein Rund-um-Programm. Wein-Erlebnis-Führungen mit ausgebildeten Gästeführern oder Weinseminare informieren über Geschichte, Weinanbau, Rebsorten und Weinlagen. Bei einer gemütlichen und von Winzern fachkundig moderierten Weinprobe wird der Genuss der angebauten Weine nähergebracht. Übernachtungen direkt beim Weinbauern auf einem Winzerhof geben einen Einblick in das Leben einer Winzerfamilie. Viele Winzer sind gerne bereit, Gäste an der Weinlese im September und Oktober aktiv teilhaben zu lassen. Ein vinophiles Highlight für jeden Iphofen-Gast ist sicher die Vinothek Iphofen. Vinothek Iphofen, das sind ca. 600 qm perfekt gestaltetes Ambiente auf vier Ebenen, verteilt in einem denkmalgeschützten Gebäudekomplex, welcher sich harmonisch und dennoch extravagant in das historische Ensemble der Iphöfer Altstadt einreiht. Die Vinothek präsentiert Spitzenerzeugnisse von 21 Iphöfer Winzern - neben Weinen auch Winzersekte, Destillate und Trester. Die moderne, klare und akzentuierte Darstellung der Iphöfer Weine in der Vinothek soll die Charaktere der einzelnen Winzerbetriebe und deren Produkte unverfälscht widerspiegeln. Die Winzer zeigen sich mit internationalem Anspruch und demonstrieren ihre Kompetenz. Dem weininteressierten Gast bietet sich die Möglichkeit die verschiedenen Iphöfer Weinbergslagen kennen zu lernen, ohne das Gebäude verlassen zu müssen. Natürlich dürfen auch die vielen Veranstaltungen rund um den Wein nicht fehlen. Die Iphöfer Weinfreundschaften – eine lukullische Vereinigung von namhaften hiesigen und internationalen Winzern und Gastronomen und die Fränkische Feinschmeckermesse – welche die hochwertigen Erzeugnisse dieser Region auf hohem Niveau vorstellt – repräsentieren als jährlich wechselnde Highlights den weltweit hervorragenden Ruf des idyllischen Weinortes. Das Marktplatz Winzerfest am 2. Wochenende im Juli in gemütlicher Atmosphäre oder Hofschoppenfeste werden zu Urlaubserlebnissen, die nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Im September und Oktober, der Hauptsaison der Weinorte, locken der Bremser/Federweiße und die damit verbundenen Feierlichkeiten, die von kulinarischen Köstlichkeiten umrahmt werden, viele Gäste aus Nah und Fern nach Iphofen. Der Wein-Kulinarische-Spaziergang zur Iphöfer Kirchweih oder das feierliche Einholen der Letzten Fuhre, welche das Ende der Weinlese symbolisiert, sind nur einige erwähnenswerte Veranstaltungen. Neben dem Programm rund um den Wein laden aber auch noch weitere „Schätze“ dazu ein entdeckt zu werden. In Iphofen findet man einen historischen Ortskern mit verwinkelten Gassen, stolzen Bürgerhäusern aus vergangenen Jahrhunderten und prunkvollen Kirchen, wie beispielsweise die Stadtpfarrkirche St. Veit mit der Riemenschneider Figur Johannes der Evangelist, umgeben von einer komplett erhaltenen Stadtmauer, Toren (darunter das bekannte Rödelseer Tor) und Türmen. Gerne laden Sie die Iphöfer Stadtführer ein, die Geschichte des Ortes zu erleben. Für Kulturliebhaber präsentieren das Knauf-Museum Iphofen und das Kirchenburgmuseum Mönchsondheim sowie Galerien hochwertige Ausstellungen, die von Frühjahr bis Herbst geöffnet sind. Das Knauf-Museum bietet dem kulturinteressierten Gast eine einmalige Möglichkeit, Exponate aus fünf Jahrhunderten und vier Erdteilen zu bestaunen. In den weitläufigen Räumen und dem großen Innenhof des historischen, ehemaligen Amtshauses stehen Meisterwerke des alten Ägyptens, Mesopotamiens, Persiens und des Hethiterreiches, weltberühmte Spitzenwerke griechischer und römischer Kunst, des alten Indiens und der dem Europäer wenig bekannten Kulturen Altamerikas und der Osterinsel in meisterlichen Abformungen. Jährliche Höhepunkte sind hochkarätige Sonderausstellungen, die in den Räumen des Knauf-Museums gezeigt werden. Das Kirchenburgmuseum Mönchsondheim, im Herzen eines kleinen fränkischen Dorfes, entwickelte sich zu einem ganz besonderen „in-situ“-Freilandmuseum. Alle Museumsgebäude stehen noch heute an ihrem ursprünglichen Ort. Das „Museum der kurzen Wege“ vereinigt mehrere Museen in einem – ein Schulmuseum, die Trachtenabteilung im Mesnerhaus und das Handwerkermuseum in der Kirchenburg. Ländliches Wohnen im Historischen Gasthof, Wohnung und Bäckerei des letzten Gemeindebäckers im Rathaus sowie verschiedene Gebäude und eine umfangreiche Sammlung zur Landwirtschaft erweitern das museale Angebot. Die wiederkehrenden Veranstaltungen wie das Kirchenburgfest und das Herbst- und Kelterfest erwecken die Kirchenburg im Iphöfer Stadtteil Mönchsondheim besonders anschaulich zum Leben. Gut ausgebaute und beschilderte Wander- und Radwegenetze sowie Lehrpfade durch eine abwechslungsreiche Landschaft ermöglichen, einmal vom Alltag abzuschalten und die Natur zu genießen. Kneippbecken, Hallenbad, Wohnmobilstellplatz und die reizvolle Umgebung mit den idyllischen Stadtteilen machen das touristische Angebot komplett. Informationen erhalten Sie bei der Tourist Information Iphofen, Kirchplatz 7, 97346 Iphofen, Tel. 09323-870306, Fax 870308, tourist@iphofen.de, www.iphofen.de
Wir
bedanken uns bei Frau Mergenthaler von der Tourist Information Iphofen
für diesen Text.
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